Offizielle AHB-Anerkennung für die Orthopädie
Stetige Aufwärtsentwicklung - Stark durch intensive Zusammenarbeit in der Region
Seit 1. März dieses Jahres verfügt die Fachklinik am Kofel im Gesundheitszentrum Oberammergau über die offizielle Anerkennung für Anschlussheilbehandlungen nach Krankenhausaufenthalt im orthopädischen Bereich, wie Wirbelsäulenerkrankungen ( degenerative Erkrankungen und Zustand nach Wirbelsäulenoperation), Totalendoprothesen an Hüfte, Knie und Schulter sowie Zustand nach Schulteroperationen.
Als Chefarzt hatte die Klinik den Facharzt für Orthopädie, Dr. Jens-Michael Rusch, gewinnen können, der im Haus auch eine Ambulanz betreibt. Somit ist auch für die Patienten in Oberammergau und Umgebung eine lückenlose orthopädische Versorgung gewährleistet.
Mit diesem Schritt hat Ulrich Tonak, geschäftsführender Gesellschafter des Gesundheitszentrums Oberammergau, einen weiteren Mosaikstein in seiner unternehmerischen Vision von einem modernen kunden- und serviceorientierten Gesundheitsdienstleistungsunternehmen erreicht. Zur strategischen Ausrichtung gehört für Ulrich Tonak insbesondere, auf intensive Zusammenarbeit im regionalen Umfeld zu setzen. Im Bereich der
Schwerpunkte Kardiologie und Pneumologie besteht bereits seit längerem eine ausgezeichnete und intensive Zusammenarbeit mit dem Klinikum Garmisch. Ziel ist nun, diese auf die Orthopädie zu erweitern.
Anlässlich eines Besuches von Repräsentanten des Benedictus Krankenhauses Tutzing, Geschäftsführer Dr. Clemens Guth, MBA und Chefarzt Dr. Martin Huber-Stentrup, in Oberammergau wurden jetzt Möglichkeiten
einer Zusammenarbeit des Gesundheitszentrums Oberammergau mit dieser Klinik ausgelotet. Das Benedictus Krankenhaus Tutzing sichert mit 165 Betten die Basisversorgung für die Bevölkerung im Südwesten Münchens
und bietet zahlreiche Spezialleistungen, die das Krankenhaus weit über die Region hinaus bekannt gemacht haben. Die Besucher aus Tutzing zeigten sich beeindruckt von den exzellenten Voraussetzungen, die das
Gesundheitszentrum Oberammergau mit der Fachklinik am Kofel bietet.
Somit scheint sich das unternehmerische Risiko, das die Gesellschafter Ulrich Tonak, Norbert Schaknat und Dr. Jürgen Grundnig mit der Übernahme des Hauses im Oktober 2007 eingegangen sind, voll auszuzahlen, was auch in den Belegungszahlen zum Ausdruck kommt. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das Haus nicht nur einen hervorragenden Ruf bei Patienten und Entscheidungsträgern erworben, sondern erfährt auch eine unglaubliche Nachfragesteigerung.
An der guten Entwicklung lässt die Geschäftsführung auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilhaben. Selbst jetzt in einer Zeit der großen wirtschaftlichen Krise sind die mittlerweile rd. 100 Arbeitsplätze gesichert. Außerdem honoriert die Geschäftsführung das großartige Engagement der Mitarbeiter/-innen durch einen Sonderbonus. „Wir wissen, was unsere Mitarbeiter/-innen leisten und sind stolz, eine so motivierte Truppe zu haben“, so Ulrich Tonak.
Tonaks Blickwinkel ist nicht auf das Haus beschränkt, der Geschäftsführer blickt auch über den Tellerrand hinaus und engagiert sich für die Weiterentwicklung der Gemeinde. So ist er positiver Impulsgeber für den „Olympia 2018 in Oberammergau“-Gedanken. Als Unternehmer sieht Tonak durch die Option der Olympischen Spiele für Oberammergau „die Jahrhundertchance, die man unbedingt nutzen sollte“, so Tonak.
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